Gemeindeleben

Festlich, humorvoll, herzlich - die Amtseinführung von Pastor Dieter Jäger

Pastor Dieter Jäger mit Bezirksverantwortlichen und GästenAm 18.09.2016 wurde Pastor Dieter Jäger von Superintendent Siegfried Reissing im Rahmen eines Festgottesdienstes als leitender Pastor für den Bezirk Waiblingen-Hegnach, Neckarrems und Hochberg eingeführt. Dazu waren viele Gäste aus den Kommunen, benachbarten christlichen Kirchengemeinden, Freunde, Bekannte und Gemeindemitglieder erschienen.

Die Band der Gemeinde, sowie der Posaunenchor leiteten und umrahmten musikalisch den Gottesdienst und die sich anschließenden Grußworte. Superintendent Reissing betonte, dass einer neuen Dienstanweisung ein langer Weg vorausgeht. Immer wieder müssten sich die Verantwortlichen bewusst machen, dass der Pastor im Auftrag Gottes berufen wird und Gott es ist, der zum Dienst befähigt. So segneten die Laienvertreter des Bezirks Eva Luzzi, Klaus Pfisterer und Matthias Meusel, zusammen mit dem Superintendenten, Dieter Jäger für seinen neuen Dienstauftrag.

Superintendent Reissing vergaß nicht die Gemeinde dazu aufzurufen, ihren Pastor bei der Verkündigung des Evangeliums zu unterstützen und für ihn und seine Familie Fürbitte zu tun. Auf lockere und humorvolle Art überbrachte Matthias Meusel dem neuen Pastor, der begeisterter Fahrradfahrer ist, das Begrüßungsgeschenk der Gemeinde: Er nahm das Bild einer Radtour auf, das die gemeinsame Tour von Pastor und Gemeinde beschreibt. Für eine gelingende Tour gab es das Licht, ein Navi, Pannenwerkzeug und eine Fahrradpumpe.

In der folgenden Predigt über den Brief des Apostels Paulus an die Römer, aus Kapitel 10, die Verse 14 bis 17, griff Pastor Jäger den Gedanken auf, was einerseits "Predigt", andererseits das "Gespräch" miteinander zu tun haben. Im Gespräch wenden sich die Beteiligten einander zu. So ist das Wort Jesu gemeint: es ist an jeden persönlich gerichtet. Jesus will das Gespräch mit Ihnen, dir und mir. Glauben hat mit Vertrauen zu tun. Die Predigt dient dazu, Glauben zu wecken. Der Segen und ein festliches Bläsernachspiel rundeten den Gottesdienst ab.

Anschließend gab es bei Fingerfood und Getränken Grußworte, die sehr persönlich, manchmal erheiternd , originell und allesamt sehr kurz und herzlich waren. Ein ermutigender Einstand.